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Burj al Arab

Burj al Arab in Dubai

Kaum ein Gebäude Dubais vermag es, die Silhouette des Emirates derart markant zu beeinflussen, wie das Burj al Arab. Mit seiner ungewohnten Architektur in Form eines Segels und den beiden, einer Schiffsbrücke ähnelnden Auslegern, erinnert der Turm an die Vergangenheit Dubais als Seehandelszentrum und ist zu einem der berühmtesten Wahrzeichen der Stadt geworden. Verantwortlich für die einzigartige Form zeichnet der Architekt Tom Wright im Auftrag des Bauherrn und Emirs, Scheich Muhammad bin Raschid Al Maktum.

Strenge Vorgaben des Bauherrn stellten die Konstrukteure bei der Errichtung des Turmes immer wieder vor Herausforderungen. So ist seine exponierte Lage dem Wunsch geschuldet, den dahinter liegenden Strand vor zu großer Schattenwirkung zu schützen. Hierfür wurde in zweijähriger Bauzeit eigens eine künstlich aufgeschüttete Insel als Fundament geschaffen. Ebenso sollte eine 14.000 Quadratmeter große Kunststoffmembran, die Außenhülle des Gebäudes umspannend, als Temperaturregulator und Projektionsfläche für Lichtinstallationen dienen. Der daraus entstandene vorgelagerte Standpunkt des Burj al Arab, in Verbindung mit den farbenfrohen Lichtspielen auf der Landseite des Gebäudes, sind heute zwei seiner auffälligsten Merkmale. Nicht zuletzt aufgrund solcher Anforderungen stiegen die Baukosten auf geschätzte 1,5 Milliarden US-Dollar.

Unterdessen setzt die Innengestaltung des „Turm der Araber“ die äußere extravagante Erscheinung konsequent fort. Das gesamte Interieur ist mit, zum Teil eigens für diesen Bau importierten, hochwertigen Materialien gestaltet. So wurden mehrere Tausend Kubikmeter italienischen Mosaiks und Carraramarmors ebenso verbaut, wie 8.000 Quadratmeter Blattgold.

Einziger Nutzer und Betreiber des Gebäudes ist bis heute die Jumeirah Group, ein Betreiber von Luxushotels in der ganzen Welt. Das Burj al Arab als Flaggschiff der Gruppe wird in den Medien oft mit der Bezeichnung "Einziges 7-Sterne-Hotel der Welt" versehen. Hiervon distanziert sich die Betreibergruppe jedoch und tatsächlich ist sie technisch auch nicht zutreffend. Eine Hotelbewertung mit mehr als 5 Sternen ist nach der derzeit gültigen Kategorisierung nicht möglich, wodurch das Burj al Arab lediglich als 5-Sterne-Hotel geführt wird. Dessen ungeachtet ist die Ausstattung gegenüber vergleichbaren Hotels dieser Kategorie deutlich umfangreicher und ließe sicherlich eine höhere Einstufung zu.

Zu den Standards des Hotels zählen nicht nur der eigene Butler für jedes der 202 ausschließlich als Suite verfügbaren Zimmer, sondern auch der hauseigene Shuttleservice mittels Limousinen der Luxusklasse oder Helikopter. Hierfür wurde im 28. Stockwerk ein Landedeck in das Gebäude integriert und damit eine An- und Abreisegelegenheit geschaffen, die es theoretisch ermöglicht, während des gesamten Aufenthaltes keinen Fuß auf den Boden außerhalb des Hotels setzen zu müssen. Diese Idee der kurzen und komfortablen Wege wird im gesamten Komplex fortgeführt. So kann der hoteleigene Strand direkt vom Außenpool mittels Golfwagenshuttle erreicht werden und ermöglicht eine Verbindung von der eigenen Suite bis ins Meer, ohne dafür die Hotellobby zu durchqueren.

Die preisgekrönten Restaurants des Burj al Arab bieten ihren Gästen ausschließlich internationale Spitzenküche in individuellen Themenwelten. Den Besuchern stehen so acht verschiedene Einrichtungen, von kühl-eleganter Moderne bis zum Meeresaquarium, mit den jeweiligen lukullischen Variationen zur Verfügung. Auch der großzügig gehaltene Spa- und Fitnessbereich ist auf die Bedürfnisse der solventen Übernachtungsgäste zugeschnitten und neben der Poollandschaft, mit mehreren Innen- und Außenanlagen, sicherlich eines der Highlights des Hotels. Erwähnenswert ist die besondere Rücksicht, die hierbei den örtlichen Sitten gewidmet wurde. Um den religiösen Ansichten der Gäste und Gastgeber gerecht zu werden, ist die gesamte Anlage in doppelter und identischer Ausführung vorhanden. Dadurch wird eine Nutzung mit getrennten Geschlechtern, ohne Komfortverlust ermöglicht.